Die Sonne bestimmt das Weltklima und nicht CO2 !

2010/06

An die Redaktion:
Es ist nicht zu verstehen, warum im Gegensatz zur auslu00e4ndischen Presse in der BRD nicht u00fcber den Klimaschwindel berichtet wird.
Nur Australien, Neuseeland und die EU-Staaten beku00e4mpfen die CO2-Emissionen. Diese Lu00e4nder erzeugen zusammen gem. Weltklimarat IPCC 14 % und das wu00fcrde auf der Erde eine Temperaturverringerung um 0,0623 u00b0C erzielen. Hieraus allein ist schon die Sinnlosigkeit der CO2-Aktionen des Westens zu erkennen. Dabei ist bis heute kein Beweis erbracht worden, dass eine CO2-Erhu00f6hung auch eine Temperaturerhu00f6hung bewirken wu00fcrde.
Der Rest der CO2-Erzeugerlu00e4nder mit zus. 86 % Emissionen(einschl. USA, China, Indien u.a.) beteiligen sich nicht mehr an der CO2-Kontrolle, weil sie offenbar diesen Unsinn, der auch noch viel Geld kostet, nicht gutheiu00dfen ku00f6nnen.

Die neuesten Forschungsergebnisse lassen den globalen Klimaschwindel endgu00fcltig auffliegen.u00a0Meine Meinung zum Ausgang des Klimagipfels in Mexiko erlu00e4utere ich mit dem nachstehenden Leserbrief.

Der Klimaschwindel ist zum Politikum geworden, und die GRu00dcNEN leben noch immer gut davon. Ihre Devise lautet: Die Ursache fu00fcr den Klimawandel ist der Umgang des Menschen mit CO2. Denn nur, wenn der Mensch die Ursache ist, kann man ihn auch zur Kasse bitten, etwa durch neue Steuern. Nur jene Wissenschaftler, die auf Forschungsgelder angewiesen sind, bemu00fchen sich noch, die Klimahysterie zu fu00f6rdern. Sie sind abhu00e4ngig von vor allem linkslastigen Politikern, die nicht damit aufhu00f6ren, uns trotz des Ku00e4lteeinbruchs, der 2008 begann, von der drohenden Erderwu00e4rmung zu warnen.

Der Plan, die Lu00e4nder der Welt in endlosen Verhandlungen davon zu u00fcberzeugen, ihr CO2 zu vergraben, ist offenbar erneut – diesmal im mexikanischen Concun – gescheitert. Gottseidank!
Eine russische Studie warnt vor weltweit sinkenden Temperaturen.
Astrophysiker, die den Sonnenzyklus untersuchen, gehen davon aus, dass die Erde am Beginn einer Kleinen Eiszeit steht. Ihre Studien zeigen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphu00e4re seit Jahrmillionen immer dann hohe Konzentrationen erreicht, wenn eine neue Eiszeit bevorsteht.
Was ist nun aber der Grund fu00fcr die extrem kalten Winter der letzten Jahre? Spielt dabei wirklich der Mensch eine Rolle oder hu00e4ngt es vielmehr damit zusammen, dass die Intensitu00e4t der Sonneneruptionen seit 2007 drastisch zuru00fcckgehen, was zur Folge hat, dass auch dramatisch weniger Hitze und Energie auf unsere Erde u00fcbertragen wird?
Man darf also ruhig einmal daru00fcber nachdenken, ob die uns von der Politik eingeblu00e4uten Modelle u00fcber die angebliche Erderwu00e4rmung solide sind. Keines dieser Klimamodelle bezieht den wichtigsten Faktor mit ein, der das Weltklima bestimmt,
nu00e4mlich den Einfluss der Sonne.

Sollte der angeblich durch CO2 bedingte Klimawandel als Bedrohung wegfallen, fiele das politische Konzept von Links-Gru00fcn in sich zusammen wie ein Kartenhaus und die GRu00dcNEN verlu00f6ren den Boden unter den Fu00fcu00dfen. Im Volk wu00fcrde ein Vertrauensverlust bei u00f6kologischen Warnungen folgen, der weitaus gru00f6u00dfer wu00e4re, als nach dem Waldsterben, das nicht eintraf.
Der Streit um die Wahrheit beim Klimawandel lu00e4sst die Klimaschu00fctzer nicht nur gegen die Erderwu00e4rmung anku00e4mpfen, sondern es geht auch um ihre politische Existenz.