Zweifel an der propagierten Klimakatastrophe

2009/07

Die politischen (nicht die wissenschaftlichen!) Debatten um den Klimawandel veranlassen mich zu nachstehendem Leserbrief:

Offensichtlich wird versucht, mithilfe von Katastophen die Welt zu regieren.
So ist beispielsweise der 11.9. Anlass fu00fcr sinnlose Kriege z.B. in Afghanistan als falsches Mittel,gegen die Terroristen vorzugehen. Neben der Finanzkatastrophe gibt es heute auch die sog. Klimakatastrophe, gegen die man auf der Basis fehlerhafter wissenschaftlicher Grundlagen ebenfalls mit falschen Mitteln dagegenhu00e4lt.
Die Folge ist: CO2 regiert die Welt.

Die Erderwu00e4rmung ist zu einem Glaubenskrieg geworden. Wer heute etwas auf sich hu00e4lt, der huldigt der Klima-Religion, deren Priester daran interessiert sind, die Ursache fu00fcr den “Klimawandel” unbedingt auf der Erde zu orten, genauer: beim Menschen. Alle Forschungsergebnisse sind nur noch glaubhaft, wenn sie diese These unterstu00fctzen. Denn nur, wenn der Mensch die Ursache ist, kann man auch den Menschen zur Kasse bitten – mit neuen Gesetzen fu00fcr neue Steuern zum Beispiel. Das Ganze ist zu einem Politikum geworden. Die GRu00dcNEN leben davon und die CDU unterstu00fctzt nun auch die Klimadiktatur, um bei der Bundestagswahl bestehen zu ku00f6nnen.

Die offizielle Panikmache darf keinen Ru00fcckschlag erleiden. Dass Meeresforscher ku00fcrzlich in der Antarktis ein Sinken der Meerestemperatur und die stu00e4rkste Ausdehnung von Meereis seit Beginn der Aufzeichnungen festgestellt haben, wird totgeschwiegen wie auch die unwiderlegbaren Forschungsergebnisse, wonach der Hauptfaktor des irdischen Klimas in der Sonne zu suchen ist. Die Sonne ohne jede Bedeutung fu00fcr das Erdklima darzustellen, bedeutet erneut eine Volksverdummung. Das Klima der Erde schwankt von sich aus, das hat es immer gegeben und zwar ganz ohne industrielle Abgase. Der angebliche Klimawandel, den es schon oft gab, wird indes aber von Amerikanern und Europu00e4ern immer stu00e4rker als Glaubenssache und nicht als eine Frage der Vernunft diskutiert.Die Theorie von steigenden Temperaturen sichert Arbeitsplu00e4tze und bietet Regierungen von Feinstaubplaketten bis zum CO2-Emissionshandel unerschu00f6pfliche Einnahmequellen. Auu00dferdem sollen Technologien entwickelt werden zur Abspaltung und Einlagerung von CO2.

Der fru00fchere amerikanische Vizepru00e4sident Al Gore, Mitbegru00fcnder der Klimareligion, wollte im Juni in North Dakota bei einem Klimatreffen u00fcber die Erderwu00e4rmung sprechen. Er sagte aber ab, weil dort eine plu00f6tzlich aufgetretene, nie gekannte Ku00e4ltewelle mit Schneetreiben nicht in das Bild der Erderwu00e4rmung passen mag.
Eine russische Studie sieht die Entwicklung vu00f6llig anders und warnt nun vor weltweit sinkenden Temperaturen. Man erwarte eine bald heraufziehende neue Eiszeit schon in der Mitte dieses Jhds. Die Pravda weist auf Studien hin, nach denen der CO2-Gehalt der Atmosphu00e4re seit Jahrmillionen immer dann hohe Konzentrationen erreicht, wenn eine neue Eiszeit bevorsteht.
Man darf also ruhig einmal daru00fcber nachdenken, ob die uns von der Politik eingeblu00e4uten Modelle u00fcber die angebliche Erderwu00e4rmung wirklich solide sind.